Pilates im Hotel oder Club: Geräte, die passen

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Adding Pilates to a Hotel or Club: Equipment That Fits

Pilates passt ganz natürlich in ein Hotel-Spa oder einen Members’ Club. Gäste und Mitglieder, die zu Hause trainieren, suchen danach, wenn sie reisen oder zu Besuch sind. Es passt zu der ruhigen, durchdachten Atmosphäre, die die meisten Hotels in ihren Wellnessbereichen wollen. Und es lässt sich als Gruppenkurs, als Einzelstunde oder zur selbstständigen Nutzung anbieten.

Das Hindernis ist meist der Platz. Nur wenige Hotels können einen ganzen Raum für eine Reihe von Reformern freigeben, die einen Teil des Tages leer stehen. Dieser Artikel zeigt drei praktische Wege, Pilates anzubieten, die Geräte, die jeder braucht, und wie sie zum Interieur passen.

Warum es sich lohnt

Wellness ist zu einem wichtigen Reisegrund geworden. Untersuchungen des Global Wellness Institute zeigen, dass der Wellnesstourismus von 830,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 auf mehr als 1,3 Billionen US-Dollar bis 2028 wächst.

Gute Planung eines Hotel-Fitnessraums beginnt beim Gästeprofil. Geschäftsreisende, Wellnessgäste, Sportler und Familien nutzen die Einrichtungen unterschiedlich. Pilates spricht Wellnessgäste und viele Clubmitglieder stark an, aber das Format sollte dazu passen, wie sie es tatsächlich nutzen werden.

Option 1: ein eigener Pilatesraum

Ein kleiner eigener Raum mit einigen Reformern trägt feste Gruppenkurse und Einzelstunden.

Typische Ausstattung: – Drei bis sechs Reformer, je nach Raumgröße. – Ein Tower-Reformer vorne für Abwechslung und Einzelarbeit. – Kleine Geräte wie ein Chair und Barrels.

Platz: Leitfäden für die Studioplanung nennen häufig etwa 40 bis 50 Quadratfuß (rund 3,7 bis 4,6 m²) pro Reformer einschließlich Bewegungsraum für die Trainerin. Hinzu kommen Verkehrswege und Stauraum.

Am besten für: Clubs mit festen Mitgliedern und Hotels mit starker Wellness-Positionierung oder einer festen Trainerin.

Option 2: ein gemeinsam genutztes Studio

Viele Hotels haben ein Studio, in dem Yoga, Dehnkurse und andere Kurse stattfinden. Pilates kann es mitnutzen, wenn die Geräte wenig Bodenfläche brauchen oder sich wegräumen lassen.

Typische Ausstattung: – Eine Reihe von Federwänden an einer Wand. Als Beispiel: Die Round Fit Studio Pro Spring Wall ist 60 cm breit und nur 10 cm tief. – Tragbare Geräte wie Step Barrels, Arcs und Keile für Matten-Pilates. – Matten und kleine Hilfsmittel, an Wandhalterungen verstaut.

Platz: Die Federwände bleiben an der Wand, der Boden davor wird nur während des Kurses gebraucht. Planen Sie ebenfalls etwa 40 bis 50 Quadratfuß pro Matte.

Am besten für: Hotels und Clubs, in denen ein Raum mehrere Aufgaben erfüllen muss.

Option 3: eine private Suite

Für Einzelstunden kann ein einziges vielseitiges Gerät den größten Teil der Arbeit leisten.

Typische Ausstattung: – Ein Cadillac-Reformer, der einen Reformer und einen vollen Rahmen auf einer Grundfläche verbindet. – Ein oder zwei kleine Geräte.

Der Cadillac hat eine Push-through-Stange, Arm- und Beinfedern und ein Trapez, die alles von fortgeschrittener Arbeit bis zu unterstützter Dehnung ermöglichen. Ein Cadillac-Reformer bringt einen großen Teil dieser Bandbreite in ein einziges Gerät.

Am besten für: Luxushotels, Spas mit Einzelstunden und Clubs mit Personal Training.

Passend zum Interieur

Hotelplaner passen Rahmenfarben, Polsterung und maßgefertigte Systeme zunehmend so an, dass der Fitnessraum die Marke und die Innenarchitektur des Hotels fortsetzt. Pilatesgeräte aus Holz leisten das gut.

  • Holz: zu den Einbauten in der Nähe passend oder bewusst im Kontrast. Buche und Esche passen zu hellen Konzepten, Eiche zu dunkleren.
  • Polsterung: die Stoffe des Spas aufnehmen und dabei einen Bezug wählen, der für den Objekteinsatz geeignet ist.
  • Stauraum: Halterungen und Regale aus derselben Holzart bauen, damit der Raum aufgeräumt bleibt und schnell umgenutzt werden kann.
  • Spiegel: in derselben Holzart wie die Geräte rahmen.

Round Fit arbeitet auf Wunsch mit jeder Holzart, Oberfläche und Polsterung.

Fragen zum Betrieb

Vor der Wahl hilft es, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Wer unterrichtet? Eine feste Trainerin, Gasttrainer oder selbstständige Nutzung?
  2. Wie wird gebucht? Feste Kurse, private Buchungen oder freier Zugang?
  3. Wann wird der Raum genutzt? Die Spitzenzeiten sind für die Dimensionierung wichtig.
  4. Wer reinigt? Das Housekeeping braucht klare Vorgaben zu Mitteln und Methoden.
  5. Was passiert, wenn der Raum nicht genutzt wird? Ein gemeinsam genutzter Raum braucht schnelle Umbauten.

Selbstständige Nutzung von Reformern erfordert besondere Sorgfalt. Ohne Trainerin stellen Gäste die Federn womöglich falsch ein. Viele Hotels beschränken die Nutzung der Reformer auf betreute Einheiten und bieten für den freien Zugang Federwände oder Mattengeräte an.

Lieferzeit und Montage

Pilatesgeräte werden in der Regel in vier bis sechs Wochen gebaut, je nach Projekt. Die Montage übernehmen lokale Vertriebspartner, was bei eingeschränktem Zugang in laufenden Hotels hilft.

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